Sammlung
Saison 2009 Made in Black Forest
Geschichte
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155 Jahre Museumstradition
Von der 'angestaubten Verzierung' zum modernen Spezialmuseum
1852 Robert Gerwig, Direktor der Großherzoglich Badischen Uhrmacherschule, ruft die Schwarzwälder Bevölkerung auf, alte Uhren als Muster in Furtwangen abzugeben.
Es entsteht eine Sammlung Schwarzwälder Holzräderuhren.
1858 Schwarzwälder Industrieausstellung Villingen: Erste öffentliche Ausstellung der historischen Uhren
1874 Ständige Ausstellung der historischen Uhren zusammen mit der aktuellen Produktion in der neuerbauten Furtwanger Gewerbehalle
1880er Jahre Die Uhrensammlung etabliert sich als Sehenswürdigkeit.
1925 Der erste gedruckte Katalog weist über 1000 Objekte aus.
1959 Einweihung des neuen Museumsbaus als Teil der Ingenieurschule (heute Hochschule Furtwangen). Das Museum steht an der Stelle der früheren Gewerbehalle.
1975 Ankauf der Uhrensammlung des Industriellen Hellmut Kienzle. Aufgrund der Ergänzungen im Bereich Taschen- und Renaissanceuhren wird die Historische Uhrensammlung 1978 in Deutsches Uhrenmuseum Furtwangen umbenannt.
1992 Eröffnung des heutigen Museumsbaus
2007 Über 8000 Objekte sind im Besitz des Museums. 2500 Uhren und mechanische Musikinstrumente sind ausgestellt.
ausführlicher Text (Stand 2003, pdf, 106 KB)
Von 1874 bis Mitte der 1950er Jahre war die Uhrensammlung in der Gewerbehalle Furtwangen zu besichtigen
Um 1935: Erläuterung der Planetariumsuhr von Ph. M. Hahn
Ein Prunkstück der Kienzle- Sammlung: Bergkristall- Halsuhr, Baltasar de Paep, um 1600
Das Museum ist 365 Tage im Jahr für Sie geöffnet!
Täglich
9 – 18 Uhr (April – Okt.)
10 – 17 Uhr (Nov. – März)
Führungen täglich 11 Uhr
und nach Vereinbarung
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Rundblick im Museum
(mov, 250 KB)
18:01 MEZ
© Deutsches Uhrenmuseum
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